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Lesung im Schein der Grubenlampen

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Lesung Stollen 5

Foto: © Bettina von der Höh

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Foto: © Bettina von der Höh

Lesung Stollen 2; Bettina von der Höh

Foto: © Bettina von der Höh

Auf Einladung des Geschichtskreises und Freundeskreises Nordsternpark habe ich am Freitag, 9. Juni 2017, um 16.00 Uhr im Bergbaustollen des Nordsternparks eine Lesung gehalten. Aus zeitlichen Gründen verzichte ich eigentlich in letzter Zeit darauf, doch bei Reinhold Adam konnte ich einfach nicht NEIN sagen.
Ich entschied mich für drei Themen aus meinem Buch „Bergmannsfrühstück“: Begonnen habe ich mit Beiträgen zu den ersten Gastarbeitern, es folgten Ausschnitte zur Abteufe und ich endete mit Ausführungen zur Grubenwehr, wobei es hier in erster Linie um die Koordination der Grubenwehren ging.

Wolfang Höfener sorgte mit seiner Gitarre und Liedern aus dem Pott für gute Stimmung, wobei er das Publikum mit Waschbrett und Trommeln zum Mitmachen animierte. Zur Einstimmung sangen alle kräftig beim Bergmannslied „Glück auf, der Steiger kommt“ mit. Aber auch in den Lesepausen hat er die Besucher bestens unterhalten können.

Bis auf den letzten Platz war der 63 Meter lange Stollen, den Berglehrlinge des Bergwerks HUGO/Consolidation vor zwanzig Jahren, 1997, im Rahmen der Bundesgartenschau gebaut haben, besetzt. Das i-Tüpfelchen fand nach der Lesung statt, als ich mittels eines Schlages mit der Schüppe auf mein Arschleder zum Ehrenhauer ernannt wurde!

Lesung Stollen 3; Bettina von der Höh

Foto: © Bettina von der Höh

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Wie mache ich auf mein Buch aufmerksam?

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Natürlich möchte ich, dass mein Buch von möglichst vielen gelesen wird. Dabei geht es mir aber nicht nur um Einnahmen für mich, denn die halten sich ohnehin in Grenzen. Sondern mir geht es in erster Linie darum, vielen Menschen all das näher zu bringen, was ich durch die Arbeit an meinem Projekt erfahren habe. Die Welt unter Tage ist so spannend, dass es richtig schade ist, wenn so viele absolut gar nichts darüber wissen.
Um so viele wie möglich zu erreichen, habe ich alle Knappenvereine angeschrieben, die ich im Internet finden konnte. Ich habe die Grubenwehren mit einer Mail versorgt, Bergbaumuseen kontaktiert und in Frage kommende Pressestellen informiert. Spontan kamen zwei Anfragen zu Lesungen, eine aus Hamm und die andere aus Walsum. Ich bin gespannt, ob sich meine Mühen gelohnt haben!

Die Grubenwehr

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Obwohl ich in meinem Konzept der Grubenwehr schon ein eigenes Kapitel gewidmet habe, möchte ich doch noch die ehemaligen Mitglieder der Grubenwehr des Bergwerkes Ewald Fortsetzung zu Wort kommen lassen. Sie können sicher noch aus ihrem Berufsleben interessante Details erzählen, um die ich meinen Text erweitern kann.

Ein interessanter Artikel über mein Buchprojekt ist in der Stimberg Zeitung erschienen.

(siehe Post Was geht unter Tage ab)