Archiv der Kategorie: Krankenhaus

Nun auch als Kindle eBook

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Mein Ratgeber zur Vorbereitung auf einen chirurgischen Eingriff Was geht im Operationssaal ab? ist nun auch als Kindle eBook zu einem äußerst günstigen Preis von nur 2,99 Euro erhältlich.

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • Ein paar grundsätzliche Dinge zur Handhabung dieses Buches
  • Das frühe Interesse am menschlichen Körper
  • Wie wurden früher Operationen durchgeführt?
  • Ein Zeitzeuge
  • Erste Versuche der Schmerzausschaltung
  • Lauter Keime und kein Ende
  • Wann wurde was zuerst operiert?
  • Die Aufnahme im Krankenhaus
  • Zwei Stunden in der Ambulanz
  • EKG und Quick
  • Der Arbeitsalltag eines Krankenhausarztes
  • Die Krankenakte
  • Vor- und Nachteile einer Eigenblutspende
  • Blutgruppenunverträglichkeit
  • Ein Operationssaal
  • Vorgespräche mit den Ärzten
  • Ich will keinen Anfänger
  • Was ist überhaupt eine Narkose?
  • Alternativen zur Vollnarkose
  • Ablauf der Spinal- oder auch Periduralanästhesie
  • Was heißt hier nüchtern?
  • Die Vorbereitung auf den Eingriff
  • Das Skalpell
  • Gespräche mit Patienten
  • Dokumentation einer Darm-Operation
  • Die gleiche Operation bei einer anderen Patientin
  • Eine Laparoskopie
  • Die Intensivstation
  • Die Tage nach der Operation
  • Ein Wort zu den Kosten
  • Nachwort
  • Danksagungen
  • Die Autorin

Für weitere Informationen siehe Post „Was geht im Operationssaal ab?“

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Was geht im Operationssaal ab?

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Was geht im Operationssaal ab?Endlich ist mein Buch, das Einblicke in einen Operationssaal gewährt, über Amazon erhältlich.

Wer neugierig ist auf das, was in einem Operationssaal mit einem Patienten geschieht, der ist hier genau richtig: Mit vielen farbigen Fotos wird zum besseren Verständnis alles genau erklärt. Man muss kein Medizinstudium absolviert haben, um zu verstehen, wie eine Operation abläuft. Und die verwendeten Ausdrücke im Buch sind immer so gewählt, dass sie für einen Laien verständlich sind. Besonders interessant finde ich persönlich den vorangestellten Teil, der einen geschichtlichen Rückblick in die Anfänge der Chirurgie aufzeigt. Da wurden haarsträubende Eingriffe am Menschen vorgenommen, die einfach unglaublich sind. Aber überzeugen Sie sich selbst!

Beatrix Petrikowski, Was geht im Operationssaal ab?, CreateSpace 2013, Softcover, 92 Seiten, mit vielen farbigen Abbildungen, ISBN 978-1-483-97959-5, Preis: 14,95 Euro.

Die Tücken liegen im Detail

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Wenn einer ein Buch drucken lässt, kann er was erleben! Ich habe es erlebt!

Mein Buch „Was geht im Operationssaal ab“ habe ich über CreateSpace veröffentlicht und ein erstes Ansichtsexemplar über Amazon.de bestellt. Das Buch kam überpünktlich, aber das Cover wies einen schlechten Druck auf. Die Schrift war „verpixelt“, undeutlich.

Na ja, ein Fehldruck, dachte ich. Also Reklamation bei amazon und eine Neubestellung.

Wie sieht das nächste Buch aus? Richtig! Genau so schei…

Was nun? Da war guter Rat teuer!

Ich habe Amazon.de direkt kontaktiert, nachdem ich bei meinen Versuchen, telefonisch Kontakt mit Amazon Destribution GmbH Leipzig aufzunehmen, gescheitert bin. Auf freundliche Weise wurde mir mehrfach versichert, dass man dort für mein Problem nicht zuständig ist. Kleines Schmankerl am Rande: Man kannte noch nicht einmal das zu Amazon gehörende CreateSpace!

Man verwies mich, nachdem lange beratschlagt wurde, an CreateSpace, was ich dann auch getan habe. Aber wie lautete die Antwort aus Amerika? Dafür seien sie auch nicht zuständig, da ja über Amazon.de, also in Deutschland, geordert wurde.

So läuft das im richtigen Leben: Niemand will verantwortlich sein und jeder wälzt auf andere ab!

Siehe Post „Was geht im Operationssaal ab?“

Der Büchermarkt wird um ein weiteres Buch bereichert

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Was lange währt, wird endlich gut!

Kaum jemand macht sich eine Vorstellung davon, wie arbeitsintensiv die Arbeiten an einem Layout mit Fotos für ein Buch sind. Wie so oft, steckt der Teufel im Detail. Denn es treten immer wieder neue Herausforderungen auf, die es zu meistern gilt. Scheinbar die einfachsten Dinge stellen sich als unlösbare Probleme heraus und die Stunden und Tage „fließen“ nur so dahin. Schneller als man denkt ist es später Abend und man sitzt immer noch vor dem PC. Ein Unterschied zum Vortag ist kaum auszumachen, aber man muss schließlich doch abbrechen und die weitere Arbeit auf den nächsten Tag verschieben.
Mittlerweile konnten sämtliche Fotos, die zunächst so viel Speicherkapazität verschlungen haben, dass der Arbeitsspeicher streikte, auf eine erträgliche Größe verkleinert werden und nachdem über sechzig Bilder neu geladen und positioniert wurden, ging es an die Formatierung, die eine geringfügige Abweichung zum DIN-A-5-Format aufweist. Doch gerade diese wenigen Millimeter haben es in sich! Die Buchseiten haben sich komplett verschoben und neue Ausrichtungen mussten vorgenommen werden. Zudem sorgen immer neue Hiobsbotschaften für Überraschungen und am liebsten würde man alles in die Ecke schmeißen…

Aber wenn das komplette Manuskript erst einmal überarbeitet ist und auch ein Cover erstellt, wird der Büchermarkt um ein weiteres Buch bereichert werden.

Siehe Post „Was geht im Operationssaal ab?“

Alles geht nicht!

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Obwohl nicht viele Bücher in der Form, wie ich sie schreibe, über den Ablauf einer Operation existieren dürften (zumal ich die Erlaubnis zur Anwesenheit einer OP als ein seltenes Glück ansehe), hat sich letzten Endes doch kein Verlag zu einer Veröffentlichung bereit erklärt. Nachdem mein Partner und ich nun verschiedene Möglichkeiten einer Preisgestaltung der reinen Druckverlage „durchgespielt“ haben, ist die Entscheidung zugunsten von
CreateSpace, einer Tochter von Amazon, gefallen. Da die vielen Fotos unbedingt in einem Farbdruck zu sehen sein sollen, wäre der recht hohe Verkaufspreis der anderen Anbieter kaum für einen Kunden akzeptabel. Allerdings wird das Buch „Was geht im Operationssaal ab?“ nicht über den Handel zu beziehen sein, sondern ausschließlich über Amazon oder mich.
Wir mussten Prioritäten setzen und hoffen, dass wir aus der Sache das Beste herausgeholt haben.

Siehe Post „Was geht im Operationssaal ab?“

Was wird nun aus meinem Manuskript?

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Leider habe ich mich zu früh gefreut. Denn in einem Anruf des Verlegers hat er mir erklärt, dass das unternehmerische Risiko doch zu hoch ist. Wenn ein Verlag ein Buch veröffentlicht, steht er vor der Frage, wie hoch die Auflage sein soll. Bei einer hohen Auflage können die Kosten für das einzelne Buch geringer gehalten werden. Allerdings ist es ein Verlustgeschäft, wenn die Bücher nicht verkauft werden. Schade!

Siehe Post „Was geht im Operationssaal ab?“

Ein medizinisch orientierter Verlag hat Interesse

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Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl: Da wartet man seit Wochen auf eine Nachricht und wenn dann plötzlich ein Anruf eingeht, kann man es nicht glauben! Ein Medizinverlag hat echtes Interesse an der Veröffentlichung meines Buches gezeigt, was mich natürlich sehr freut. Nun müssen vorerst noch einige Dinge geklärt und abgesprochen werden, bevor alles in einem Vertrag schriftlich festgehalten werden kann. Immerhin sind wir schon überein gekommen, dass das Buch einen farbigen Druck haben soll, was die vielen schönen Fotos erst richtig zur Geltung bringt.

Siehe Post „Was geht im Operationssaal ab?“

Wenn du denkst, dann denkst du nur, du denkst…

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Das zumindest dachte ich bereits im abgelaufenen Jahr und musste mich bezüglich meiner zweiten Buchveröffentlichung weiter in Geduld üben. Als dann endlich vor gut zwei Wochen die Krankenhausdirektion keine Veränderungen bzw. Verbesserungen mehr an meinem Manuskript vorgeschlagen hat, ging ich wie selbstverständlich davon aus, dass der Bescheid des Verlags nicht mehr länger auf sich warten lassen würde.
Doch leider ist der erste Monat des Jahres auch wieder um und ich bin kein Stück weiter. Was bleibt, ist die Hoffnung, denn wenn ich zuvor dachte, dann dachte ich nur, dass ich dachte…

Siehe Post „Was geht im Operationssaal ab?“

Mein nächstes Buch kann hoffentlich bald erscheinen

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Wieder mal bin ich einen Schritt weiter: Die ärztlichen Direktoren des Krankenhauses haben mein Manuskript heute zur Veröffentlichung freigegeben, so dass ich jetzt nur noch auf den Bescheid eines Verlages warte. Erst Anfang dieser Woche hat mich der Verleger noch um etwas Geduld gebeten.

Für weitere Titel aus meiner Reihe „Was geht … ab?“ hätte ich noch viele Ideen, aber alles der Reihe nach.

Siehe Post „Was geht im Operationssaal ab?“

Ein kleiner Lichtblick

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Mir geht das alles nicht schnell genug, aber es liegt nicht in meiner Hand. Immerhin ist jetzt schon mal ein Verlag an meinem vollständigen Manuskript interessiert und ich habe es ihm per Post auf einer CD zugesandt. Natürlich wäre es von Vorteil, wenn sich ein Verlag zur Veröffentlichung entschließt. Aber noch haben sich auch die zuständigen Stellen vom Krankenhaus nicht gemeldet. Das Jahr neigt sich bald dem Ende und ich bin gespannt, welche Überraschungen es für mich noch bereit hält.

Siehe Post „Was geht im Operationssaal ab?“