Bergmannsfrühstück ist der Titel des Gladbecker Lesebuchs

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Gut Ding braucht Weil, lautet ein Sprichwort, und da ist auch was dran!

Mittlerweile sind zweieinhalb Jahre ins Land gegangen, wir haben über 50 Interviews mit Zeitzeugen geführt und in den letzten Wochen auch schon alle weiteren Texte verfasst, für die wir eine Menge Recherchen betreiben mussten. Wenn wir in der nächsten Woche einen Termin beim Stadtarchiv wahrgenommen haben, müssen mein Mann und ich den kompletten Text noch einmal im Zusammenhang lesen, um Fehler auszumerzen, die sich schnell einschleiche. Bevor wir vom Verlag ein erstes gedrucktes Exemplar anfordern, müssen noch die uns zur Verfügung gestellten Fotos eingearbeitet werden und schließlich kommt auf meinen Mann eine Menge Arbeit zu, weil er nämlich das Layout und das Cover erstellen muss.

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  1. Bea

    Was mich , den Dieter Zegelin irritiert , „Bergmannsfrruehstueck.“

    Ein Bergmann Fruehstueckt nicht,>>Er Buttert,oder hier am Niederrhein

    „Er Dubbelt “ Ein Fruehstueckscafe ( Buesch ) ,kann auch eine Dubbelbude sein .

    Halbe Schicht dubbeln

    Halbe Schicht drieten

    Da Kannze den besten Unfall verhueten .

    Mit Gruss

    Dieter

  2. @ Dieter Zegelin: Der Titel mag dich wundern, aber er bezieht sich auf das monatlich stattfindende Frühstück, zu dem sich ehemalige Bergleute der Zeche Graf Moltke im Karo in Gladbeck treffen. Und sie haben nun einmal ihrer Zusammenkunft den Namen Bergmannsfrühstück gegeben.

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