Ein Leben ohne Geld

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Die meisten Menschen sehen den Sinn ihres Lebens in der Anhäufung von Geld auf einem Sparkonto. Sie arbeiten viele Stunden, um sich etwas leisten zu können. Schließlich will man bei Freunden und Bekannten „mithalten“. So werden Dinge angeschafft, von denen man sich erhofft, dass sie glücklich machen. Aber wird man dadurch wirklich glücklicher? Wer kann heute noch etwas wertgeschätzen? Überproduktionen und „abgelaufene“ Lebensmittel landen auf dem Müll, ein Neukauf ist oft preiswerter als eine Reparatur. Mark Boyle stand eigentlich auf der „Sonnenseite“ des Lebens und nach Beendigung seines Studiums hätte er eigentlich Reichtümer anhäufen können. Doch er wollte es anders und entschied sich für ein Jahr Der Mann ohne Geld zu sein. Seine Erfahrungen hat er in diesem Buch niedergeschrieben. Schon auf den ersten Seiten kann man das Buch kaum aus der Hand legen und tut doch gut daran, immer mal eine Pause zum Nachdenken und „Verdauen“ einzulegen!

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  1. Ich bin ein Aussteiger auf Raten und ich werde in den nächsten 2 Jahren mein Auto abschaffen – wenn´s nicht vorher kaputt geht und mich in ein Zelt auf einem kleinen 10 x 30 m Ackerland (was mir gehört) zurückziehen. Anbauen was ich brauche und was ich nicht anbauen kann von Mutter Natur dankbar entgegennehmen.

  2. Hallo Dracula! Ich ziehe den Hut vor Leuten, die das mit aller Konsequenz durchziehen! Dann wünsche ich dir viel Glück und viele neue Freunde, die du auf deinem Weg kennenlernen wirst!

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